Visionssuche ist ein Weg, die eigenen Illusionen von der eigenen Wahrheit zu unterscheiden.
Wenn wir uns für einige Tage aus allen „menschlichen“ Interaktionen herausnehmen und unser Bewußtsein willentlich öffnen, wird der Geist still und empfänglich für Informationen aus dem seelischen Feld.
Die zivilisatorische Schicht, die uns in unseren Identifikationen fixiert, ist nicht dicker als drei Tage.

Die Welt ändert sich.
Um herauszufinden, wie du dich aus deiner tieferen Wahrheit hinter der zivilisatorischen Schicht weiterentwickeln willst, ist Visionssuche ein probater Weg.
Visionssuche bedeutet eine Zeit der Stille alleine in der Natur. Ohne Ablenkung und dabei im geschützten Rahmen, begegnest du dir selbst und öffnest deinen Zugang für tiefere Antworten auf deine Fragen.

Warum und wozu Visionssuche:

Die alten Kulturen wußten, daß man aus der Ordnung treten muß, um sie neu zu gestalten.
Deswegen machen Menschen seit jeher Visionssuchen. Indigene Kulturen praktizieren sie nach wie vor zur Initiation ins Erwachsensein.
Auch in unserer Kultur war sie lange für Priester Pflicht.
Visionssuche ist eine intensive Form, sich aus der Welt zurückzuziehen und Einkehr bei sich selbst zu halten. Das führt zur tieferer Selbsterkenntnis.
Wie bin ich, wie bin ich nicht? Wie war mein Weg, wo stehe ich heute und wohin lenke ich meine Schritte weiter?